Ich habe lange nicht verstanden, dass HR-ler sich zum ID37 Master ausbilden lassen. Zugegebener Maßen habe ich auch viel mehr ganz direkt mit Führungskräften zu tun. In den letzten Jahren hat sich das geändert, und ich empfinde es als inspirierend und bereichernd, dass ich mittlerweile im regen Kontakt mit einigen HR-lern, meist Personalentwicklern stehe. Hochspannend für mich, u.a. weil ich ein neugieriger Mensch bin und mich brennend interessiert, wie denn nun wirklich GenZ im Unternehmen unterwegs ist, wo der Schuh im Unternehmen denn „overall“ drückt oder wie denn ganz genau der Kulturwandel ankommt.
Ich finde, dass wir es alle verdient haben, richtig gute Personalarbeit zu erleben. Dazu ist es gut, wenn gerade meine Berufszunft – der externe Coach – das Ego draußen läßt. Wir schaffen gute Personalentwicklung am besten gemeinsam. Lasst uns uns gegenseitig befähigen, uns gegenseitig Räuberleitern bauen. Damit meine ich, dass wir als Coaches ein Stückchen von dem abgeben sollten, was wir vormals als „meins!“ deklariert haben. Denn wenn viele tolle Arbeit machen und gemeinsam an einem Strang ziehen, dann wird es richtig gut.
Gerade steht gleich bei mehreren Kunden an, dass wir Kompetenzen im Haus aufbauen. Das bedeutet in dem einen Fall, dass wir ausgewählten Führungskräften eine kleine Coachingausbildung bieten werden, damit sie noch bessere Mentoren sein können. Und in dem anderen Fall bedeutet es, dass ich den Personalentwicklern anbiete, sie in der Persönlichkeitsanalyse ID37 zum ID37 Master auszubilden. Meine Vision dahinter ist, dass wir mit vereinten Kräften und mit einer guten Kontinuität Führungskräfte unterstützen, Talente aufbauen und Kultur zum Positiven verändern. HR-ler können prima anhand des ID37 inhaltlich mitarbeiten, Peergroups supervidieren, flankierend Führungswandel begleiten, Kultur positiv beeinflussen und starkes Gegenüber für Führungskräfte sein.
Hier einmal auf den Punkt gebracht: was spricht dafür, sich als HR-ler zum ID37 Master ausbilden zu lassen?
+ im Unternehmen aufklären über intrinsische Motivation, Akzeptanz schaffen für Andersartigkeit anderer
+ als Sparringspartner Führungskräfte in ihren alltäglichen Herausforderungen begleiten – mit fundiertem Wissen, motivgeleitet
+ Recruitingprozesse um Motivüberlegungen bereichern oder gar ID37 in das Bewerbermanagement integrieren*
+ Talentmanagement aufwerten durch objektive Persönlichkeitsanalyse
+ positiv auf diejenigen Kulturbestandteile einwirken, die aus der Motivkenntnis heraus relevant sind
und und und
Ich weiß, dass viele gerade genervt sind von der Selbstvermarktung, die allerorts stattfindet. Aber was soll ich machen: ich habe einfach Spaß daran, auszubilden. Sei’s drum:
Auf der Website der ID37 Company finden sich all meine aktuellen Ausbildungstermine. Ich komme in die Regionen! Dieses Jahr 2 x Münster, 1 x Kassel – und für alle mit Fernweh: 1 x Kopenhagen.
Ergänzend gibt es auch online-Termine und Termine mit Kurssprache Englisch. Wer es individueller mag, kann gern zu mir nach Hamburg kommen.
Hier auf meiner Website ist jetzt auch einiges zu finden, noch mehr wird in ein paar Tagen dort zu sehen sein.
Bitte jetzt anmelden und den Platz sichern. Die Plätze sind begrenzt.
* ich habe läuten hören, dass eine riesige Hamburger Anwaltskanzlei das Feedback eines Bewerbers bekam „Ich finde es wirklich schade, dass ich den Job nicht bekommen habe. Das Gespräch zur Persönlichkeitsanalyse war so erkenntnisreich und ließ darauf schließen, wie professionell bei Ihnen Personalarbeit gestaltet wird. Schade, schade – ich werde Sie in guter Erinnerung behalten. Man sieht sich ja meist zwei Mal im Leben.“

