Masterclasses

Masterclasses oder Wie sich Arbeiten anreichern lässt

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Erlernen Sie Instrumente, die Ihre Arbeit als Coach Trainer, HR-Profi oder Führungskraft bereichern. Biete Sie Ihrem Gegenüber moderne & spannende Instrumente.

Masterclasses oder Wie sich Arbeiten anreichern lässt

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Erlernen Sie Instrumente, die Ihre Arbeit als Coach Trainer oder HR-Profi bereichern. Biete Sie Ihrem Gegenüber moderne und spannende Instrumente.

Wie ich dazu kam, zu coachen und zu trainieren – und was mich die Erfahrung lehrt

Meine Berufsjahre als Coach liegen in etwa gleich auf mit den Betriebsjahren der meisten Coachinginstitute. In den 2000ern bzw. ersten Jahren des neuen Jahrtausends wurden viele Akademien gegründet. Als ich gründete, hatte ich wenig Zeit, denn ich arbeitete für den Brot- und Buttererwerb noch als freie Projektleiterin in der Designbranche. Und mir kamen diese Akademien überhaupt nicht über den Weg gelaufen – ich mit wenig Zeit, diese Akademien mit wenig Präsenz im Markt. So habe ich eben einfach gecoached mit dem, was ich schon konnte. Meine Zeit in der Kreativbranche war prägend, denn der Mix aus 70-Stunden-Wochen und hochneurotischen Chefs war ein intensives Lernfeld. Auch damals war es schon so, dass es eine Kunst war, von dem Beruf als Coach zu leben. Ich habe gelernt, dass jede Website die ich machte, nicht die letzte sein würde, und ich habe auch gelernt, wie Akquise geht und wie es funktioniert. Sprich: ich habe alle Tiefs der Selbständigkeit erlebt, auch Hochs (selbstverständlich), und habe verstanden, dass ich beweglich sein muss. Mit dem Bedarf gehen, mit den Kunden gehen, flexibel in unserem Lande unterwegs sein, themenoffen sein und trotzdem einen roten Faden schaffen. Der Geschäftsführer einer sehr guten Designagentur in Hamburg gab mir den Rat „Du musst Dein Thema finden!“. Das habe ich, ich habe mich auf Zielfindungen und Zielerreichungen spezialisiert, was die „prähistorische Betitelung“ des neudeutschen „leadership-Begriffs“ ist. Über die bunte Fahrt hinweg von 2003 bis heute sind nun im Moment des Schreibens 23 Jahre vergangen.

Inzwischen bin ich gelegentlich neben der eigentlichen Rolle als auch auch Mentorin/Supervisorin für andere Coaches. Diese fragen mich dann: Wie hast Du es geschafft, dass Du so erfolgreich bist? Ich denke, das ist ein Mix aus ganz vielen Dingen, die ich mir gar nicht vorher ausgedacht hatte, sondern die einfach entstanden sind. Denn dem bin ich treu geblieben: ich folge dem Bedarf der Menschen. Ich bin offen und neugierig geblieben. Und ich habe immer die Bereitschaft gepflegt, Neues zu entwickeln.

Der Griff zur Persönlichkeitsdiagnostik war ein wahrer Glücksgriff – darin bilde ich heutzutage aus – und zwar in der besten Version, in dem ID37. Das war damals schon eine Art Zeitenwende, denn ich hatte plötzlich ein Tool in der Hand, das alle haben wollten. Es ist weit angenehmer, mit einem interessanten Produkt auf jemanden zuzugehen als mit der reinen Zusicherung „ich bin eine von den Guten“. Der befreundeten Headhunterin Britta, die mich damals darauf brachte, bin ich heute noch dankbar und verbunden.

Eine besonders positive und befruchtende Zusammenarbeit mit einem Kunden brachte mich darüber hinaus auf die Idee, ein modernes, motivierendes Leadership-Spiel zu entwickeln. Die Resonanz auf das Spiel ist überwältigend, das ist etwas, was die Klienten wollen. Trainings mit Postkorbübungen sind passé, gamification hat die Gesellschaft in vielen Bereichen erreicht, warum also nicht Trainieren auf eine Art, die spielerisch ist und viel, viel Spaß macht?

Es ist viel schöner, in einer lockeren Atmosphäre etwas über Führung zu lernen, möglichst interaktiv und im Austausch. Mir gefällt es selbst – denn es entspricht meinem Anspruch, dass andere wachsen sollen und selbstbestimmt sein sollen. In der Leadership Expedition bin ich Spielleiterin und Feedbackgeberin – die Gruppe lernt relativ selbstbestimmt und sehr interaktiv.

Auch in diesem Spiel bilde ich (sehr bald) aus. Coaches, Berater, Trainer, aber auch Interne wie Führungskräfte, Personaler, Mentoren oder Scrum Master. Das Spiel ist als europäische Marke eingetragen, trägt den Titel „Leadership Expedition“ und ist in zwei Varianten und auf Deutsch und Englisch vorhanden.

Wie ich dazu kam, zu coachen und zu trainieren – und was mich die Erfahrung lehrt

Meine Berufsjahre als Coach liegen in etwa gleich auf mit den Betriebsjahren der meisten Coachinginstitute. In den 2000ern bzw. ersten Jahren des neuen Jahrtausends wurden viele Akademien gegründet. Als ich gründete, hatte ich wenig Zeit, denn ich arbeitete für den Brot- und Buttererwerb noch als freie Projektleiterin in der Designbranche. Und mir kamen diese Akademien überhaupt nicht über den Weg gelaufen – ich mit wenig Zeit, diese Akademien mit wenig Präsenz im Markt. So habe ich eben einfach gecoached mit dem, was ich schon konnte. Meine Zeit in der Kreativbranche war prägend, denn der Mix aus 70-Stunden-Wochen und hochneurotischen Chefs war ein intensives Lernfeld. Auch damals war es schon so, dass es eine Kunst war, von dem Beruf als Coach zu leben. Ich habe gelernt, dass jede Website die ich machte, nicht die letzte sein würde, und ich habe auch gelernt, wie Akquise geht und wie es funktioniert. Sprich: ich habe alle Tiefs der Selbständigkeit erlebt, auch Hochs (selbstverständlich), und habe verstanden, dass ich beweglich sein muss. Mit dem Bedarf gehen, mit den Kunden gehen, flexibel in unserem Lande unterwegs sein, themenoffen sein und trotzdem einen roten Faden schaffen. Der Geschäftsführer einer sehr guten Designagentur in Hamburg gab mir den Rat „Du musst Dein Thema finden!“. Das habe ich, ich habe mich auf Zielfindungen und Zielerreichungen spezialisiert, was die „prähistorische Betitelung“ des neudeutschen „leadership-Begriffs“ ist. Über die bunte Fahrt hinweg von 2003 bis heute sind nun im Moment des Schreibens 23 Jahre vergangen.

Inzwischen bin ich gelegentlich neben der eigentlichen Rolle als auch auch Mentorin/Supervisorin für andere Coaches. Diese fragen mich dann: Wie hast Du es geschafft, dass Du so erfolgreich bist? Ich denke, das ist ein Mix aus ganz vielen Dingen, die ich mir gar nicht vorher ausgedacht hatte, sondern die einfach entstanden sind. Denn dem bin ich treu geblieben: ich folge dem Bedarf der Menschen. Ich bin offen und neugierig geblieben. Und ich habe immer die Bereitschaft gepflegt, Neues zu entwickeln.

Der Griff zur Persönlichkeitsdiagnostik war ein wahrer Glücksgriff – darin bilde ich heutzutage aus – und zwar in der besten Version, in dem ID37. Das war damals schon eine Art Zeitenwende, denn ich hatte plötzlich ein Tool in der Hand, das alle haben wollten. Es ist weit angenehmer, mit einem interessanten Produkt auf jemanden zuzugehen als mit der reinen Zusicherung „ich bin eine von den Guten“. Der befreundeten Headhunterin Britta, die mich damals darauf brachte, bin ich heute noch dankbar und verbunden.

Eine besonders positive und befruchtende Zusammenarbeit mit einem Kunden brachte mich darüber hinaus auf die Idee, ein modernes, motivierendes Leadership-Spiel zu entwickeln. Die Resonanz auf das Spiel ist überwältigend, das ist etwas, was die Klienten wollen. Trainings mit Postkorbübungen sind passé, gamification hat die Gesellschaft in vielen Bereichen erreicht, warum also nicht Trainieren auf eine Art, die spielerisch ist und viel, viel Spaß macht?

Es ist viel schöner, in einer lockeren Atmosphäre etwas über Führung zu lernen, möglichst interaktiv und im Austausch. Mir gefällt es selbst – denn es entspricht meinem Anspruch, dass andere wachsen sollen und selbstbestimmt sein sollen. In der Leadership Expedition bin ich Spielleiterin und Feedbackgeberin – die Gruppe lernt relativ selbstbestimmt und sehr interaktiv.

Auch in diesem Spiel bilde ich (sehr bald) aus. Coaches, Berater, Trainer, aber auch Interne wie Führungskräfte, Personaler, Mentoren oder Scrum Master. Das Spiel ist als europäische Marke eingetragen, trägt den Titel „Leadership Expedition“ und ist in zwei Varianten und auf Deutsch und Englisch vorhanden.

Mein Leistungsangebot

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ID37 Masterzertifizierung

Bei mir können Sie sich zum ID37 Master ausbilden lassen!

Die wissenschaftlich validierte Persönlichkeitsdiagnostik ID37 ist vielfältig einsetzbar: von der Persönlichkeitsentwicklung im Coaching über die Mitarbeiterentwicklung im Führungszusammenhang bis hin zur Stützung von Recruitingprozessen und zur Ausgestaltung von förderlicher Kultur im Unternehmen, ist es ein wertvolles Instrument.

Das ID37 ist in der Landschaft der Persönlichkeitsanalysen das modernste Instrument, da es über eine gekapselte KI verfügt. Das ist ein echter Zusatznutzen für unsere Klienten, denn sie haben dadurch einen Sparringspartner für den Alltag: Die KI Jay beantwortet Fragen im Abgleich mit dem eigenen Persönlichkeitsprofil, motiviert dazu, sich mit psychologischen Zusammenhängen zu befassen und stärkt die Haltung, die von Offenheit, Toleranz und Akzeptanz geprägt ist.

Umfassende Informationen hält die Website der ID37 Company bereit. Dort bin ich als sogenannter Instructor oder auch Host im Campusbereich und in der Mastersuche zu finden.

Leadership Expedition Master

Die Leadership Expedition ist ein von mir entwickeltes Führungsspiel, mit Hilfe dessen Führungskräfte und lateral Führende ihre Kompetenzen in der modernen, zugewandten und bindungsfördernden Mitarbeiterführung verbessern können. Das Spiel lädt zu Interaktion ein und gibt unzählige Möglichkeiten, das eigene praktische und theoretische Wissen auszubauen.

Zum Leadership Expedition Master können sich ausbilden lassen: Coaches, Berater, Trainer, Scrum Master, Führungskräfte und und und. Das Spiel ist in den Varianten „The Original“ und „Communication & Cooperation“ vorhanden und lieg in Deutsch und Englisch vor. 

 

Modulare Coachingausbildung

In Planung: Die beiden wertvollen Instrumente ID37 und Leadership Expedition lassen sich vielfältig einsetzen. Um (werdenden) Coaches und Enablern mehr Sicherheit im Umgang mit internen und externen Klienten zu bieten, sind bereits ergänzende Module in Arbeit. Die praxisorientierte Coachingausbildung fusst vor allem auf den o.g. Instrumenten und bietet die Möglichkeit, diese zielsicher und erfolgreich einzusetzen. Geplante Module der Coachingausbildung:

  • Psychologische Grundlagen für Coaches
  • Erfolgreiche Coachingprozesse: Von der Anliegenklärung bis zum Coachingabschluss
  • Coachen und Trainieren mit dem ID37
  • Coachen und Trainieren mit der Leaderhip Expedition
  • Vermarktung der eigenen Leistungen

 

Arbeitsweise

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Wie ich arbeite

Ich arbeite selbst seit über 20 Jahren als Coach und Trainerin, und seit einigen Jahren auch als Systemaufstellerin und Therapeutin. Mir ist es wichtig, andere in ihrer Selbstbestimmtheit und Wirksamkeit zu stärken – ob Coachees, Trainees oder Kollegen, die Teilnehmer meiner Masterclasses sind.

 

Was ich einbringe

Ich bringe meine Bereitschaft ein, mich auf Sie einzulassen und meine Fähigkeit, eine vertrauensvolle Beziehung mit Ihnen zu gestalten. Darüber hinaus biete ich Ihnen Methodiken an, hinter denen ich voll und ganz stehe und die konstruktiv, griffig & plastisch und zutiefst humanistisch sind. Besonder schön ist, dass es Methodiken sind, die transparent & konstruktiv sind und bei den Klienten gut ankommen.

 

Worauf ich spezialisiert bin

In meiner Arbeit als Coach geht es um modern leadership. Dies umfasst in der Arbeit mit Führungskräften modernes Führen, das zugewandt und entwicklungsorientiert ist. Frei nach dem Motto „Wer führen will, muss wissen, wo er/sie angekommen will“, begleite ich Unternehmen, Führungskräfte und Teams von der Visions-Erarbeitung bis zur Umsetzung. 

Leadership geht über die Mitarbeiterführung hinaus – auch im selfleadership ist es enorm hilfreich, eine Vision von sich selbst in der Zukunft zu haben, sowie das Wissen darüber, wie Menschen erfolgreich ihre Ziele erreichen können.

Letzte Blogartikel

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