Persönlichkeitsdiagnostik mit dem Reiss-Profile

Wie bin ich und wie führe ich?
Wie erreichen wir gemeinsam Ziele?
Wen brauchen wir und wer paßt zu uns?
 

Das Reiss-Profile läßt sich in Unternehmen vielfältig einsetzen, sowohl auf
Führungs- als auch auf Mitarbeiterebene.

 

Musterprofil (download)
Lebensmotive (download)


Quelle: Reiss Profile Germany, Berlin

 

Das Reiss-Profile ermöglicht es, auf Basis der Motivstruktur der Führungsspitze Unternehmensziele zu definieren, die von den Führenden des Unternehmens wirklich verstanden, gewollt und getragen werden. Diese Ziele haben eine maximale Chance auf Umsetzung.

Das Reiss-Profile ermöglicht es Führungskräften, die Relevanz ihrer eigenen Persönlichkeit für Führungs-Verhalten und Führungs-Chancen zu erkennen. Mit der tiefen Kenntnis eigener Motive und Verhaltensweisen können Führungskräfte sich besser auf die Andersartigkeit anderer einstellen und andere besser führen.


Zudem ist das Reiss-Profile ein sehr interessantes diagnostisches Tool für den
Bereich Personalmanagement und Personalentwicklung. Es bietet:
- wertvolle Unterstützung bei der Eignungsdiagnostik in der Personalauswahl
- unverzichtbare Informationen für Teambuildingprozesse

- wertvolle Hinweise im Vorfeld zu Trainings (Führung, Kommunikation etc.)

Das Reiss-Profile ist wissenschaftlich fundiert und auf Validität und Reabilität geprüft.

 

 


Beispiel:

Christoph K. (52) erzählt im Orientierungsgespräch: "Ich habe diese Unternehmen vor 3 Jahren von meinem Vater übernommen. Wir haben seitdem schon alles versucht. Wir sind ein Unternehmen, in dem der Mitarbeiter als sehr wichtig angesehen wird. Daher sprechen wir regelmäßig mit jedem unserer Angestellten und versuchen, auf individuelle Wünsche einzugehen. Aber irgendwie kommen wir nun nicht weiter: wir merken, dass die Konkurrenz gerade ziemlich anzieht, möglicherweise sogar an uns vorbei zieht. Wir haben hier viele Mitarbeiter, die schon lange da sind. Und dann gibt es einige Jüngere, die aber in der Minderheit sind. Wir kriegen einfach nicth in die Köpfe herein, dass alle nun mithelfen müssen: durch Eigeninitiative und mehr Engangement. Wir müssen im Service viel besser werden. Wir müssen auch mal kleine Extras anbieten, um den Kunden glücklich zu machen. Aber ich weiß nicht, was daran so schwer zu verstehen ist oder wie ich es schaffe, meine Leute auf mehr Ideen zu bringen. Muss ich denn jetzt im großen Stil die Leute austauschen?"

Im dann folgenden Veränderungsprozess stellte sich heraus, dass sich viele Mitarbeiter von den Führungskraften nicht verstanden fühlten. Sie hatten das Gefühl, dass nun alles, was bisher gut war, nichts mehr galt. Die Veränderungen, die der neue Chef nun forderte, konnten sie anhand dessen, was sie gelernt hatten, nicht wirklich umsetzen. Erst als in individuellen Mitarbeitergesprächen anhand des Reiss-Profiles Ansatzpunkte gefunden werden konnten, wie der einzelne sich einbringen konnte, stellte sich eine konstruktive und vorwärtsgerichtete Stimmung ein. Einige Mitarbeiter erhielten neue Aufgaben, andere konnten neue Verhaltensoptionen entwickeln.

Ein 59-jähriger Mitarbeiter z.B., mit einer niedrigen Ausprägung der Motive Macht und Unabhängigkeit, wurde z.B. vortan als Experte für die Reklamationsannahme eingesetzt, da diese Konstellation ihm hilft, dem Kunden gut zuzuhören und ihn emotional und inhaltlich gut einzufangen.